Helene RothenbergerEs ist schon so, Homöopathie in ihrer Wirkungsweise ist für wissenschaftlich denkende Menschen nur schwer mit dem bestehenden Weltbild zu vereinbaren. So habe auch ich viele Jahre meines Lebens nichts mit der Homöopathie zu tun gehabt. Erst als ich Kinder hatte, welche ja oft allerhand kleinere Wehwehchen und Probleme haben, änderte sich das. Da ich zu dieser Zeit von homöopathiebegeisterten Leuten umgeben war, wurde mir entsprechend oft geraten: «Gehe doch mal zu einem Homöopathen, grad bei kleinen Kindern wirkt das besonders gut!» Schliesslich dachte ich: «Nützt es nichts, schadet es sicher auch nicht», und ich liess meine Tochter mit ihrer Neurodermitis in einer homöopathischen Praxis behandeln.

Als zu meiner Überraschung etwa 2 Wochen später ihre Haut einfach wieder gut war, so als ob nie etwas dort gewesen wäre, war das der (noch zögerliche) Anfang einer grossen Leidenschaft.

Seit dieser Zeit sind nun einige Jahre vergangen. Seither habe ich mehrmals erfahren dürfen, was die Homöopathie alles erreichen kann. Durch das intensive Studium an der SkHZ (Schule für klassische Homöopathie) lernte ich, wie man diese Naturgesetze, welche Samuel Hahnemann entdeckt und formuliert hat, auch korrekt anwendet und brauchen kann.

Wichtigste relevante Daten

  • 1978 Geburt
  • 1994 – 1997 Handwerkliche Ausbildung/Lehre
  • 2001 – 2002 Aufenthalt in den USA, hauptsächlich Chicago
  • 2002 – 2009 Geburten meiner 3 Töchter
  • 2005 – 2009 Organisation und Mitarbeit in privater Spielgruppe und Kindergarten
  • 2013 – 2018 Ausbildung zur Homöopathin, an der Samuel Hahnemann Schule (Schulmedizin)
    und der SkHZ, der Schule für klassische Homöopathie in Zürich (Homöopathie)
  • 2016 Seminar «Hals- Nasen- Ohrenerkrankungen in der homöopathischen Praxis» mit Dr. med. Joachim Mayer-Brix
  • 2017 Seminar «Psychiatrische Diagnosen in der Homöopathischen Praxis» mit Dr. med. Hansjörg Heé
  • 2018 Seminar “Traumata in der Homöopathischen Praxis” mit Aleksandar Stefanovic